Rückblende Teil 2:
In dem Park fand sie einen kleinen See mit Enten, die darin schwimmten. Sie setzte sich auf eine Bank und beobachtete die Enten. Wie einfach sie es doch hatten. Keine Sorgen, kein Ärger. Sie schwammen einfach den ganzen Tag.
Sophie wünschte sich eine Ente zu sein. Oder ein Vogel und dann einfach wegfliegen.
Sie säufzte tief und machte sich nach 1 Stunde wieder auf den Rückweg nach Hause.
Es war der Abend bevor die Schule anfing. Sie wollte nicht hingehn.
Ihre Mutter kam herein und versuchte Sophie aufzumuntern. Es klappte nur leicht.
"Du wirst dort sicher neue Freunde kennenlernen. Mach dir da nur keine Gedanken." Ihre mUtter versuchte aufmuntert zu klingen.
"Ich glaube das eher weniger.... ." Sophie kamen die Tränen in die Augen und sie fing hemmungslos an zu weinen. Sie wollte nicht weinen, aber sie konnte es auch nicht verhindern.
Nachdem sie sich irgendwann wieder beruhigt hatte (ihre Mutter hatte sie in der ganzen Zeit fest im Arm gehalten), gingen sie und ihre Mutter zum Abendessen.
Am späteren Abend chattete sie noch mit ihrer besten Freundin und sehnte sich nach ZUHAUSE.
Irgendwann gegen 23 Uhr fiel sie total müde ins Bett und konnte relativ gut einschlafen.
Am Morgen konnte sie nichts essen. SIe war total nervös und fragte sich die ganze Zeit, wie es in der neuen Schule werden würde. Ihre Mutter fuhr sie zur Schule. Nachdem sie im Sekretariat ihren Stundenplan abgeholt hatte und man ihr gezeigt hatte, wo ihr Klassenzimmer war, stand sie mit pochendem Herzen davor und traute sich fast nicht anzuklopfen. Nach 5 Minuten traute sie sich.
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